Um wirklich Lesenswertes im Internet zu finden, ist Twitter nur bedingt geeignet. Sicher funktioniert das für Hinweise von Menschen, die man im Internet mit den traditionellen Mitteln (Blogs lesen, RSS-Feeds, Rivva und Co. …) sowieso beobachtet. Da kann Twitter effizienter sein.
Spreeblick.de hat einen Artikel auf wirres.de “Brandeins über Google” zum Anlass genommen, einen entsprechenden Kurzhinweis im Blog zu veröffentlichen mit den passenden Bemerkungen zu Twitter.
Meiner Meinung … (mein Kommentar auch auf Spreeblick)
Die Idee geht in die richtige Richtung, bleibt aber auf halbem Weg stecken.
Das was bei Twitter wegen der 140 meistens einfach fehlt, ist ein Hinweis darauf, warum der Meldende den Link als lesenswert hält.
Genau das aber leisten Blogbeiträge. Und genau das fehlt auch hier in dem Artikel. Ein paar Zeilen hätten genügt. Insofern hat Christian (03) m.E. recht.
Ich bin zu diesem Artikel übrigens nicht über Twitter sondern über Rivva gekommen. Und dort ist auch schon vor ein paar Tagen der wirres-Beitrag vorbeigeflogen.
Desweiteren ist das Verbreiten von Links über Twitter gerade für solche Konzepte wie Rivva sehr wichtig.
Deshalb erwarte ich eigentlich von solchen Qualitäts-Blogs wie Spreeblick, dass sie im Zweifel beides tun: Link in Twitter UND eine Kurznotiz im Blog MIT kurzer Bewertung.